Die Gesundheit

Gesundheit ist ein Zustand des völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens - und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit!

 


 

 

Berner Sennenhund


Rassetypische Erkrankungen


 

 

 

 

Gelenkprobleme wie Hüftgelenks- und Ellenbogendysplasie sind bei Berner Sennenhunden möglich, oft liegt eine genetische Disposition vor.

 

Ständiges Treppensteigen, übermäßige Belastungen im ersten Lebensjahr und Ernährungsfehler können diese Erkrankung begünstigen.

 

Zudem hat der Berner Sennenhund ein erhöhtes Risiko für Nieren- und Krebserkrankungen.

 

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Berners beträgt 7 bis 8 Jahre, im Gegensatz zu anderen Hunderassen relativ gering. Es kommt auch vor, das ein Alter von 10 bis 12 Jahren erreicht wird, was jedoch eher selten der Fall ist.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz dieser Risiken haben wir uns für Bruno-Carlos entschieden, denn unsere Liebe zu diesen wundervollen Geschöpfen ist grenzenlos!

 

 

 

 


 

Zitat von Frauchen: Gerade diese Rasse hat es schwer was Erbkrankheiten etc. angeht, aber meine Liebe zu diesen Hunden ist grenzenlos!

Ich hoffe, dass die Menschen lernen, die weiterhin diese wunderbaren Hunde züchten wollen!

 

 

 

 

 


Die Zahngesundheit von Bruno-Carlos

>> Gesund im Mund durch Frauchen<<

 

 

Bruno-Carlos beim Zähne putzen
Bruno-Carlos beim Zähne putzen

 

Warum muss man dem Hund die Zähne putzen?

 

Eigentlich aus dem gleichen Grund warum sich auch die Menschen die Zähne putzen müssen!

 

Nicht nur die Zähne sind es die krank werden können, der Zahnhalteapparat ist besonders gefährdet !

 

Was ist ein Zahnhalteapparat?  

 

> Ein Apparat der die Zähne hält <

 

Dieser Zahnhalteapparat besteht aus Kieferknochen und Zahnfleisch.

 

Warum kann der Zahnhalteapparat krank werden?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau wie bei uns  Menschen setzen sich weiche Beläge von Essensreste an den Zähnen unserer Hunde zwischen Zahn und Zahnfleisch fest.

 

Wenn man diese Beläge nicht innerhalb von 24 Stunden durch richtiges Zähneputzen entfernt, bilden sich krankmachende Bakterien!

 

Die Stoffwechelprodukte dieser Bakterien lassen das Zahnfleisch erschlaffen, es entzündet sich und das Bindegewebe wird zerstört.

 

Das Zahnfleisch liegt nicht mehr straff und stramm am Zahn an.

 

 

 

 

So haben die Bakterien die Möglichkeit unter das Zahnfleisch zu schlüpfen und Richtung Kieferknochen zu wandern.

 

Nun zerstören die Stoffwechselprodukte der Bakterien den Kieferknochen, er baut sich ab, die Zähne werden locker und fallen aus.

 

 

 

Die Bakterien gelangen in den Blutkreislauf, können Herz, Nieren und andere Organe schädigen.

 

Viele Hundebesitzer wissen nicht, dass dieser Prozess über einen längeren Zeitraum statt finden und somit gefährlich für ihren Hund werden kann.

 

Die ersten Anzeichen einer Entzündung sind Zahnfleischbluten und Zahnsteinbildung, sie werden oft nicht wahr bzw. ernst genommen.

 

Zahnstein sind Beläge, also Essensreste die längere Zeit nicht weggeputzt wurden, klebrig geworden sind und sich zusammen mit dem Speichel mineralisiert haben.

 

Dieses bedeutet das man durch Zähne putzen nichts mehr erreichen kann, die Beläge sind verkalkt und hart, man muss einen Tierarzt aufsuchen.

 

Zahnstein lässt sich oft dann nur noch mit speziellen Schallinstrumenten unter Narkose entfernen.

 

Das Narkoserisiko ist nicht zu unterschätzen, gerade auch bei älteren Hunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv >> nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies   

 

 

 

 

 

 

Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wahrhaft treuen Hundes


 

Konrad Lorenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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